Man measuring a wooden plank

Unser Ansatz zum „Odoo Standard“

Der wichtigste Punkt jeder Einführung ist das Verständnis über die internen Prozesse. Hinter diesem Verständnis stehen vor allem 3 Motivationen:

  • Stabilität

    Den richtigen Aufsatz zu bestimmen, um im Produktivbetrieb einen effizienten Nutzen und einen stabilen Einsatz zu garantieren

  • Training

    Der Schlüssel hierfür liegt natürlich darin, das System zum Nutzer zu bringen. Dies kann nur durch Schulung erreicht werden. Dazu muss man jedoch zunächst die kundeninternen Anwendungsfälle und deren Abläufe kennenlernen.

  • Forschung

    Das Risiko zu minimieren – lieber vorher mehr geforscht als später umso mehr diskutiert.

Um zu wissen, was zu erfragen und zu diskutieren ist, um die Antworten verstehen und einzuordnen zu können, braucht es nicht nur ein entsprechendes Investment in Zeit und Aufwand seitens des Kunden. Es braucht beim Implementierer auch das entsprechende Fachwissen in den einzelnen Bereichen – und dies kann nicht von einzelnen Personen erbracht werden.

Die nächste Schwelle ist nicht selten der Bau eines Prototyps, um sicherzugehen, dass das Verständnis der Anforderung auf beiden Seiten gleich ist. Hintergrund ist hier der oben genannte Punkt 3. Doch auch das kostet Zeit und wird nicht einmal von einem Programmierer durchgeführt (siehe unseren Blog zum Thema Odoo Studio).

Dies betrifft jedoch nur die Analyse. Man kann sich gut vorstellen, dass diese Beratung eine feste Konstante im gesamten Projekt wird.

Die Liste der Punkte und Gründe, warum dieser Schritt notwendig ist, könnte noch eine Weile fortgeführt werden. Doch muss ein Projekt wirklich so laufen? Kann man Odoo nicht einfach im Standard nutzen?

Die Antworten sind kurz – „man muss nicht“ und „man kann“.

Doch was sind die Bedingungen, was sind die Voraussetzungen, und was sind die Risiken?