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Odoo POS Lösungen – powered by openfellas

openfellas hat bereits Kassensystemlösungen in 10 unterschiedlichen Städten und in vier Ländern (Deutschland, Österreich, Dänemark und Schweiz) erfolgreich realisiert. Die von uns bislang bearbeiteten POS-Hauptmarktsegmente befinden sich im Bereich der technischen High-End Lösungen, im Lebensmitteleinzelhandel bzw. in Fashion & Mode Stores.

Alle angeschlossenen Kassen sind PC-Kassen und erfüllen die rechtlichen Anforderungen gemäß GoBD. In Österreich erfüllen die Kassen zusätzlich die gesetzlichen Auflagen der österreichischen Registrierkassensicherheitsverordnung (RKSV) und sind direkt mit dem Bundesministerium für Finanzen (BMF) verbunden.

Wenngleich die höheren Kosten der PC-Kassen für Erstimplementierung und periodische Updates aus Kundensicht zunächst ein Hindernis darstellen mögen, liegen die Vorteile klar auf der Hand. Sie ergeben ein klares Plus für den Einsatz von PC-Kassen und deren Anbindung an das Warenwirtschaftssystem.

Die von openfellas implementierten POS-Systeme sind an die odoo Versionen 8, 10 und 11 angebunden und werden auf Kundenwunsch teilweise mit Barcode und Handscannereinsatz, Kartenlesegeräten und elektronischen Waagen unterstützt. Als Kassen-Hardware können Desktop-PC, Laptop, Tablet und industrieller Touchscreen genutzt werden.

Hauptvorteil ist die nahtlose Integration in die Warenwirtschaft mit dem automatischen Übertrag der Kassen und ERP-Daten via Standardschnittstellen sowie deren auf den Tag genauer Abgleich. Die mit den POS-Lösungen primär verknüpften odoo-Hauptmodule sind Verkauf, Lager und Finanzen.

Kundenspezifische Geschäftsvorfälle und Wünsche, wie die Übertragung von Vor-Ort-Wetterdaten an das ERP-System und die Rabattsteuerung an der Kasse direkt aus dem ERP-System heraus, wurden für einen unserer Kunden dabei ebenfalls berücksichtigt. Kennzahlen und Statistiken können wahlweise in der Kassensoftware, aber auch in odoo ERP erzeugt und analysiert werden.

Die wesentlichen Herausforderungen zur erfolgreichen POS Implementierung liegen in der klaren Definition der zu übertragenden Daten und Datensatzstrukturen sowie in der Umsetzung der kundenspezifischen Prozesse. Dazu gehören CRM-Aktivitäten am POS, Reklamationsbehandlung und Lagerbewegungen, die nicht mit finanzwirtschaftlichen Prozessen verbunden sind, also beispielsweise Ausschuss, kostenlose Warenproben und Deko-Material bzw. Muster. Die korrekte und gesetzeskonforme Abbildung dieser Vorgangsarten wird durch eine entsprechende Vorarbeit in der Konzeptphase sichergestellt.